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Wirtschaft wieder auf das Niveau heben, welches wir gewohnt sind

„Wirtschaft wieder auf das Niveau heben, welches wir gewohnt sind“

08.05.2020 – Gelsenkirchen
Mit zwei Video-Botschaften an die eigenen Mitarbeiter und an die ĂŒber 20.000 Kunden des Unternehmens aus der OberflĂ€chentechnik spielt der geschĂ€ftsfĂŒhrende Gesellschafter von Voigt & Schweitzer (ZINQ), Lars BaumgĂŒrtel, auch einen Impuls in Richtung Politik. WĂ€hrend er seiner Belegschaft fĂŒr das gemeinschaftliche Engagement und die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen in den zurĂŒckliegenden Wochen einen großen Dank ausdrĂŒckt, spricht BaumgĂŒrtel neben einem Dank fĂŒr die LoyalitĂ€t an die Kundschaft zugleich die Erwartung aus, dass in den kommenden Wochen die Wertschöp-fungsketten hochgefahren werden und die Wirtschaft mit klaren Signalen aus der Politik wieder angekurbelt wird.

„Wir tragen gemeinschaftlich Verantwortung fĂŒr Wertschöpfungsketten. Sie und wir werden alles tun, um unsere Mitarbeiter zu schĂŒtzen, aber gleichzeitig die Wertschöpfungsketten des produzierenden, verarbeitenden Gewerbes zu unterstĂŒtzen – indem wir unseren Beitrag leisten. Wir hoffen natĂŒrlich, dass dieser Impuls auch viele weitere Beteiligte anleitet, dass wir die Wirtschaft im verarbei-tenden Gewerbe auf das Niveau heben, welches wir kennen und gewohnt sind“, so BaumgĂŒrtel in seinem Statement an die Kund-schaft und alle weiteren Akteure des verarbeitenden Gewerbes.

Politische RĂŒckendeckung gefordert

Seiner eigenen Verantwortung ist sich BaumgĂŒrtel durchaus bewusst: Als zentrale Querschnittsfunktion in den Lieferketten der Kunden konnte ZINQ im bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie eine vollumfĂ€ngliche LieferfĂ€higkeit aller 26 deutschen Standorte sicherstellen – an jedem einzelnen Tag des Lockdowns waren sĂ€mt-liche Betriebe des Unternehmens geöffnet.
Als Korrosionsschutzdienstleister ist ZINQ aber darauf angewiesen, dass auch weiterhin kontinuierlich Stahlbauteile aus allen denkbaren Anwendungen zum Feuerverzinken und Pulverbeschichten an-geliefert werden. Dies ist auch bei der Mehrzahl der Kunden, beson-ders aus dem Baubereich, der Fall. Aber gerade in der Automobilindustrie wurden die Lieferketten, durch das kurzfristige Herunterfahren der Produktion auf „Null“, abrupt gestoppt. Dies hat insbesondere Zulieferer hart getroffen, die das eigentliche wirtschaftliche Risiko in den Wertschöpfungsketten tragen und auf die SolidaritĂ€t der Unternehmen, die am Ende der Lieferkette stehen, angewiesen sind. Eine bessere Koordination und ein sensiblerer Umgang in den Wertschöpfungsketten, ohne komplettes Stillsetzen der Montagelinien, wĂ€re nach BaumgĂŒrtels Auffassung nicht nur gesamtwirt-schaftlich sinnvoller gewesen, sondern hĂ€tte auch das Wiederanfahren der Lieferketten erleichtert.
FĂŒr alle Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes wĂŒnscht sich BaumgĂŒrtel durch die Politik mehr UnterstĂŒtzung und klare Signale: „Wenn alle Sicherheits- und Schutzmaßnahmen fĂŒr die Mitarbeiter und GeschĂ€ftspartner erfĂŒllt sind, mĂŒssen die ProduktionskapazitĂ€ten mit der RĂŒckendeckung und mit klaren Signalen aus der Politik hochgefahren werden dĂŒrfen. Unsicherheit muss einer klaren Perspektive weichen, zumindest fĂŒr die ganz ĂŒberwiegende Anzahl von Unternehmen der Industrie und des Handwerks, die die erweiterten Arbeitsschutzregeln einhalten.“
Erweiterte Schutzmaßnahmen des BMAS umgesetzt

Schon zu Beginn der Pandemie hatte ZINQ interne Vorgehensweisen und umfangreiche Regelungen gegen Covid-19 verabschiedet und an allen bundesweit 26 ProduktionsstĂ€tten zahlreiche Maß-nahmen aus den Bereichen Organisation, Ausstattung und Verhalten als verbindliche Standards umgesetzt. So wurden beispielsweise Schichten separiert und die Schichtwechsel auseinandergezo-gen, um insgesamt fĂŒr Mitarbeiter und GeschĂ€ftspartner ein Höchstmaß an Sicherheit zu schaffen. Der vor einigen Tagen von Hubertus Heil vorgestellte 10-Punkte-Plan des Bundesministeriums fĂŒr Arbeit und Soziales (kurz: BMAS) war bereits im Zuge des ZINQ Covid-19-Schutzstandards vollumfĂ€nglich umgesetzt. Der Betrieb konnte somit an allen Standorten komplett aufrechterhalten und die AuftrĂ€ge in der gewohnten QualitĂ€t abgewickelt werden.

ZINQ-NĂ€hclub

„Ein großes Lob gebĂŒhrt ganz speziell unseren Mitarbeitern, die einmal mehr in dieser Zeit gezeigt haben, dass sie 100 % fĂŒreinander da sind und sich besonders loyal gegenĂŒber unserem Unter-nehmen verhalten“, so BaumgĂŒrtel. Wichtig war es ihm daher, seinen BeschĂ€ftigten seinen persönlichen Dank auszudrĂŒcken – mit einer Video-Botschaft sowie einer Dankes- und Feedbackkarte, die die rund 1000 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe in den letzten Tagen erhalten haben. Welch großer Zusammenhalt in der ZINQ Belegschaft in Zeiten erhöhter Schutzanforderungen gegen Infektionen besteht, verdeutlicht das Beispiel des ZINQ-NĂ€hclubs, der auf Belegschafts-Initiative entstanden ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Werken und den kaufmĂ€nnischen Abteilungen sowie Familienangehörige haben in wenigen Tagen ĂŒber 800 Atemmasken fĂŒr die Mitarbeiter in der Produktion genĂ€ht – ein starkes Zeichen fĂŒr SolidaritĂ€t, Engagement und GemeinschaftsgefĂŒhl im Unternehmen ZINQ.

Über Voigt & Schweitzer:

Seit mehr als 125 Jahren auf Feuerverzinken und Beschichten spezialisiert, ist Voigt & Schweitzer heute das marktfĂŒhrende Unternehmen im Bereich Korrosionsschutz auf Stahl durch Zink. Das un-ter der Dachmarke ZINQÂź zusammengefĂŒhrte Unternehmen konzentriert sich auf das Entwickeln und Herstellen von innovativen, Cradle to CradleÂź-zertifizierten OberflĂ€chen, die in den unterschied-lichsten Anwendungsgebieten der Stahlverarbeitung eingesetzt werden. So werden jedes Jahr an 45 europĂ€ischen Standorten ĂŒber 650.000 t Stahl mit ZINQ vor Korrosion geschĂŒtzt.

Pressekontakt:
Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG
Nordring 4
D-45894 Gelsenkirchen
Tel.: +49 209 319270-336
Fax: +49 209 319270-13
E-Mail: presse@zinq.com

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Bildquelle: Initiative ZINK / Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG

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Belegexemplar erbeten

Die Initiative ZINK
Ansprechpartner fĂŒr Behörden, Anwender, Presse und Einzelpersonen in allen Fragen, die mit Zink zu tun haben, ist die Initiative ZINK mit Sitz in DĂŒsseldorf. Sie vereint Hersteller von Zink, Zinklegierun-gen und Halbzeug auf Zinkbasis, Hersteller und Verarbeiter von Zinkverbindungen sowie Zink-Recycler, gehört dem Netzwerk der Wirtschaftsvereinigung Metalle und des Gesamtverbandes der Buntmetallindustrie (WVMetalle/GDB e.V.) an und arbeitet eng mit nationalen und internationalen VerbĂ€nden und Institutionen zu-sammen.

The Initiative ZINK
The Initiative ZINK based in Duesseldorf is the contact for authori-ties, users, the press and individuals in all questions relating to zinc. It unites manufacturers of zinc, zinc alloys and semi-finished prod-ucts based on zinc, manufacturers and processors of zinc com-pounds and zinc recyclers, belongs to the network of the General Association of the Non-Ferrous Metals Industry (WVMetalle / GDB e. V.) and works closely with national and international associations and institutions together.

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