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Dirndl bezaubern mit hochwertigen Details

Dirndl bezaubern mit hochwertigen Details – auch aus Zinkdruckguss

UrsprĂŒnglich Arbeitskleidung auf dem Dorf, spĂ€ter festliche Garderobe fĂŒr die MĂŒnchner Wiesn oder die Cannstatter Wasen, heute hippes Outfit, das von Jung und Alt begeistert getragen wird: Dirndl sind Trend – und in jedem einzelnen wird unglaublich viel Liebe zur Handarbeit und zum Detail, zu Stoffen und Farben, zu Mustern, Stickereien und Applikationen sichtbar. Passende Knöpfe, Miederhaken und Ösen sowie opulenter Schmuck tragen zur Vollendung des Outfits bei. Und die sind oft aus Zink gefertigt, beispielsweise vom Unternehmen Alpenwahn, das seinen Sitz mitten in Bayern, und zwar sĂŒdlich von MĂŒnchen in Holzkirchen hat.

Bereits seit ĂŒber 40 Jahren werden hier Accessoires und Schmuck entworfen. Kreativer Kopf und Inhaber von Alpenwahn ist Toni Jochner, ĂŒber den Kenner der Szene sagen, dass ohne ihn die gesamte Trachtenbranche wohl nicht so glĂ€nzen wĂŒrde. All seine Kollektionen designt er selbst – vom AnhĂ€nger ĂŒber Charivari-Ketten bis zu Ohrschmuck und Knöpfen gibt es nichts, das nicht seine „Handschrift“ trĂ€gt. Das gesamte Spektrum besticht durch eine Vielfalt der Stilrichtungen und immer erstklassige QualitĂ€t. Seine Designs werden in penibler Feinarbeit von einem Graveur umgesetzt, bevor sie in Silikon gepresst und dann gegossen werden.

„Die Basis fĂŒr unsere Produkte bildet ZAMAK, weil es einfach eine ideale Komponente zum Gießen ist“, erzĂ€hlt Jochner, „auf insgesamt drei Schleudergussmaschinen, jede von ihnen mit acht sich drehenden Tellern ausgestattet, stellen wir beispielsweise 6.000 Knöpfe am Tag her.“ Schleuderguss ist ein Produktionsverfahren, das bei StĂŒckzahlen wie diesen und darunter zum Einsatz kommt, ab LosgrĂ¶ĂŸen von mehr als 10.000 Exemplaren ist Zinkdruckguss schließlich das Verfahren der Wahl, weil neben den hohen Produktionsraten das Gießen komplexer Geometrien ohne eine folgende Nachbearbeitung ermöglicht. Nach dem Schleudergießen werden die Teile erst mit Kupfer, dann mit Silber beschichtet, Letzteres erhĂ€lt zusĂ€tzlich einen Vintage-Look. Toni Jochner: „Unser Schmuck soll nicht nur schön aussehen und qualitativ hochwertig sein, sondern auch lange halten. ZAMAK erfĂŒllt diese Anforderungen. Übrigens bis zum Formenbau, denn im Vergleich zu den frĂŒher zum Einsatz kommenden Gummiformen zeichnen sie sich durch eine deutlich höhere Standfestigkeit aus.“ Eine EinschĂ€tzung, die Andreas Bollmeier von der Union Knopf Gruppe bestĂ€tigt. Auch in dem Bielefelder Unternehmen werden unter anderem Trachtenknöpfe selbst designt, im Schleudergussverfahren aus ZAMAK hergestellt und anschließend mit Kupfer und Silber galvanisiert. „ZAMAK hat sich als Material einfach bewĂ€hrt. Es lĂ€sst sich gut und prĂ€zise ver- und weiterverarbeiten“, so Bollmeier.

Seit mehr als 18 Jahren designt und schneidert Lola Paltinger in ihrem MĂŒnchner Trachten-Maßatelier Dirndl mit dem gewissen Etwas fĂŒr nationale und internationale Prominenz. Bei ihren Kollektionen darf ein bisschen „Alpenglam“ natĂŒrlich nicht fehlen: Spitze, aufwendige Stickereien und edle Stoffe gehören fĂŒr sie zum perfekten Dirndl. Ebenso wie Accessoires und Schmuck zum Abrunden. Genau hier verbindet sich ihr Anspruch an die QualitĂ€t mit dem von Toni Jochner: Seit vielen Jahren arbeiten beide Unternehmen zusammen. Warum die Dirndl-Designerin auf Colliers, Charivaris, Ohrringe, Broschen, Knöpfe und Ösen aus ZAMAK setzt? „Das Material ist wertig, was wiederum dem Tragekomfort zugutekommt. Meine Kreationen lassen sich hervorragend umsetzen und fĂŒr die Veredelung stehen unzĂ€hlige Möglichkeiten offen – alles Kriterien, die das Herz eines Designers höherschlagen lassen.

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