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KitchenAid Artisan Nespresso: Design mit Zink trifft Gourmetkaffee

KitchenAid Artisan Nespresso: Design mit Zink trifft Gourmetkaffee

Sein Geschmack weckt müde Geister. Sein Duft sorgt für Behaglichkeit. Er steigert die Aufmerksamkeit und senkt den Stresslevel. Laut Studien haben Menschen, die am Tag bis zu fünf Tassen Kaffee trinken, sogar seltener mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes zu kämpfen. Doch gab es früher, vereinfacht gesagt, nur Kaffee aus der Filtermaschine, ist heute die Angebotsvielfalt enorm. Kaffee ist mittlerweile ein Lifestyle-Produkt, er wird zelebriert und in all seinen Nuancen genossen – sei es einfach nur schwarz, als cremiger Latte Macchiato, kräftiger Ristretto oder leckerer Lungo, mal mit und mal ohne Koffein. Inspiriert von Coffeeshops werden viele Kaffeeliebhaber inzwischen zu Hause zu Baristas. Eine immer populärere Methode, Kaffee zuzubereiten, sind dabei Automaten mit Kapselsystem – wie die KitchenAid Artisan Nespresso.

Die Idee dahinter? Der Kaffee wird in einer kleinen Metallkapsel verschlossen und bleibt so um einiges frischer als beispielsweise in Pads. Zudem wird der Kaffee fast wie bei einer echten Espressomaschine in die Tasse geschossen. Das soll einerseits die Bitterstoffe aus dem Kaffee filtern, andererseits echtes Espresso-Feeling garantieren. Der geschmackliche Genuss in der Tasse ist also sichergestellt. Doch der optische Genuss bei der Zubereitung auch. Denn bei der KitchenAid Nespresso trifft hochwertiges Design im Metallgehäuse aus Zinkdruckguss auf Nespresso-Kaffeetechnologie. Und sie komplettiert die bekannte Artisan-Serie mit ihren auffälligen Formen im typischen Retro-Design.

Die Anforderungen von KitchenAid an Design, Konstruktion und Produktion waren hoch: „Die Qualität der Oberfläche sollte von höchster Qualität sein, die Teile eine geringe Porosität aufweisen und die Montage ohne weitere Bearbeitung möglich sein“, berichtet Darrin Keiser, der bei KitchenAid weltweit für das Qualitätsmanagement im Bereich Kleingeräte verantwortlich ist, über die Anfänge des Projekts im Jahr 2013, „dafür haben wir einen Partner gesucht, der die hohen Qualitätsanforderungen unserer Marke erfüllen kann.“ Monatelang tüftelten Spezialisten von KitchenAid und dem ausgewählten Zinkdruckgussunternehmen an jedem einzelnen Bauteil der Kaffeemaschine, um alle Anforderungen an Optik und Funktionalität zu erfüllen.

In einer DFM-Studie (Design for Manufacturing; Machbarkeitsanalyse) wurde im Vorfeld sowohl die Füllung als auch der thermische Ausgleich der Zinkdruckgusswerkzeuge simuliert. Darrin Keiser: „Um die gewünschte Oberflächenqualität der Kaffeemaschine zu erreichen, müssen in erster Linie Oberfläche und Struktur der Zinkdruckgussteile absolut perfekt sein. Die optimale Position der Anspritzpunkte und des Überlaufs, um Lufteinschlüsse und Porosität zu vermeiden, wurde deshalb simuliert, um das korrekte Füllen der Kavität sicherzustellen.“ Während des Auftragens der Pulverbeschichtung – ein Arbeitsschritt, bei dem die Zinkdruckgussteile auf etwa 200 °C erhitzt werden – wurde auf das Verfahren des Vakuumdruckgusses gesetzt, dass eine Bläschenbildung beim Gießen ausschließt.

Bildquelle: Initiative Zink/KitchenAid

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Initiative ZINK