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Statements

Statements der Mitglieder

Wir freuen uns auf einen offenen Austausch und den direkten Kontakt zu den Mitgliedern der Initiative Zink. Als 3D-Druck-Dienstleister, der ein Verfahren zur werkzeuglosen Herstellung von Zink-Bauteilen entwickelt hat, sind wir gespannt auf das Feedback aus der Branche und die wertvollen Einblicke, die uns das Netzwerk ermöglichen wird.Ralf Gärtner, Geschäftsführer, PROTIQ GmbH

Tragfähige Netzwerke und aktuelles Branchenwissen sind heute die Basis für jedes Business. Beides vereint die Initiative ZINK. Wir freuen uns auf den Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus allen Bereichen der Zinkindustrie. Frank Schumacher, Geschäftsführer, Artur Monse
GmbH & Co. KG

Wir möchten uns mit den anderen Unternehmen im Netzwerk austauschen, miteinander und voneinander lernen. Zink ist das, was uns verbindet. Wolfgang Karger, Geschäftsführer, KARGER Holding GmbH

Wir freuen uns, unser Know-how in das lebendige Expertennetzwerk der Initiative ZINK einzubringen. Uli Karger, Geschäftsführer, KARGER Holding GmbH

Als engagierter Marktteilnehmer auf dem europäischen Titanzinkmarkt unterstützen wir unsere Partner aus Handel, Handwerk und der Planerschaft bei der Planung und Ausführung langlebiger und hochwertiger Bauvorhaben. Gleichzeitig möchten wir gemeinsam mit den anderen Unternehmen der Zinkindustrie die Initiative ZINK unterstützen, um dem Werkstoff Zink eine Plattform zu ermöglichen, die als zentrale Anlaufstelle bei allen Fragen rund um dieses wertvolle Metall dient und gleichzeitig ein breitgefächertes Netzwerk der Zinkindustrie repräsentiert. Kristian Schopp, Vertriebsleiter Deutschland, NedZink GmbH

Recycling wird heute positiv wahrgenommen und bewertet – und qualitativ hochwertiges Recycling ist unsere Stärke. Unser Wissen möchten wir in das Expertennetzwerk der Initiative ZINK einbringen und vom Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus allen Bereichen der Zinkindustrie profitieren. Claude Bever, REAZN S.A.

An Baustoffe von heute werden umfassende Anforderungen gestellt. Mit dem Werkstoff Titanzink für Dächer, Fassaden und die Dachentwässerung von Gebäuden steht ein solcher Werkstoff zur Verfügung. Nicht nur die Langlebigkeit und Wartungsfreiheit sondern vor allem die Unbedenklichkeit für Mensch und Natur und das gelebte Recycling nach der Nutzungsphase ergeben eine wirklich gute Umweltbilanz. Im Netzwerk der Initiative ZINK sind wir am Puls der Zeit und erfahren frühzeitig über Trends und Nachhaltigkeitsthemen in unseren Märkten. Carsten Beier, Geschäftsführer Vertrieb & Marketing, RHEINZINK GmbH & Co. KG

Wir sind Mitglied der Initiative ZINK geworden, weil das gemeinsame Eintreten der beteiligten Unternehmen für den Werkstoff Zink die Vorteile der bewährten Verfahren bekannter macht und die Innovationspotenziale des Werkstoffs weiter voranbringen wird. Denn Innovation ist die Grundlage dafür, das Nachhaltigkeitspotenzial von Stückverzinkungsoberflächen bei Ressourceneffizienz und -effektivität durch zum Beispiel Cradle to Cradle zu heben. Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter, ZINQ GmbH & Co. KG

Sich vernetzen, untereinander austauschen und gemeinsam etwas für die Zinkindustrie bewegen: Das sind für uns als Firmengruppe die wichtigsten Beweggründe, die Initiative ZINK als Mitglied zu unterstützen. Alexander Hofmann, Mitglied des Verwaltungsrats, WIEGEL Verwaltung GmbH & Co. KG

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Initiative ZINK